Lëtzebuerger Zorteversich

Luxemburger Sortenversuche - essais variétaux luxembourgeois

« Sentinelle Getreide » !


Möchten auch Sie per SMS vor Rapsschädlingen und Getreidekrankheiten gewarnt werden?
Schicken Sie folgende SMS an 661 484 911 : "Anmeldung Warndienst, Name, Ort"
  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    der Winterweizen hat jetzt auch im Norden die Phase der Fruchtbildung erreicht. Fungizidanwendungen sind damit nicht mehr zulässig. Dieser Bericht ist der vorläufig letzte über die Krankheiten im Getreide. Bitte finden Sie einen kurzen Saisonrückblick in der angehängten Datei.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    im Norden und im westlichen Gutland blüht der Winterweizen. Dort sollten unbehandelte Bestände (bislang ohne Fungizid) weiterhin auf Befall mit Rostpilzen kontrolliert werden. Die aktuell vorhergesagten Niederschläge bedingen ein Risiko von Infektionen mit Ährenfusariosen im Ösling und im westlichen Gutland, wo der Winterweizen die empfindliche Phase der Blüte erreicht hat. Winterweizenbestände mit der Vorfrucht Mais und konservierender Bodenbearbeitung sind besonders durch Ährenfusariosen gefährdet. Sollte im Norden oder im westlichen Gutland eine Bekämpfung des Gelbrostes notwendig sein, ist ein Fungizid mit einem Azol als Wirkstoff zu empfehlen, das auch Ährenfusariosen mit erfasst.
    Wintergerste und Wintertriticale sind bereits so weit entwickelt, dass sie keiner weiteren Aufmerksamkeit im Hinblick auf Pilzkrankheiten mehr bedürfen.
    Weitere Details entnehmen Sie bitte der angehängten Datei.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    Im Winterweizen sollten unbehandelte Bestände (bislang ohne Fungizid) weiterhin auf Befall mit Rostpilzen kontrolliert werden. Auch am nördlichen Versuchsstandort Wilwerdange ist der Befall jetzt so hoch geworden, dass eine Behandlung zu empfehlen ist. Der Krankheitsdruck durch Rostpilze ist in diesem Jahr hoch. Die aktuell für das kommende Wochenende vorhergesagten Niederschläge bedingen ein Risiko von Infektionen mit Ährenfusariosen im Ösling, wo der Winterweizen am kommenden Wochenende voraussichtlich die empfindliche Phase der Blüte erreichen wird. Winterweizenbestände mit der Vorfrucht Mais und konservierender Bodenbearbeitung sind besonders durch Ährenfusariosen gefährdet.
    Die Wintergerstenbestände sind bereits so weit entwickelt, dass sie keiner weiteren Aufmerksamkeit im Hinblick auf Pilzkrankheiten mehr bedürfen.
    Der Befall mit Mehltau und Gelbrost in der Wintertriticale am Versuchsstandort des LTA zu Bettendorf konnte sich seit letzter Woche kaum weiter ausbreiten, so dass in der Wintertriticale in Bettendorf aktuell kein Handlungsbedarf besteht
    Weitere Details entnehmen Sie bitte der angehängten Datei.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    bei Winterweizen sollten unbehandelte Bestände (bislang ohne Fungizid) weiterhin auf Gelbrost kontrolliert werden. Am westlichen Versuchsstandort in Everlange kommt jetzt Braunrost hinzu. Der Krankheitsdruck durch Rostpilze ist im Winterweizen in diesem Jahr hoch. Sobald mehr als 30% der Pflanzen auf den oberen drei Blättern Symptome von Rost zeigen, macht eine Bekämpfung Sinn. Pflanzenbestände, die innerhalb der letzten zwei Wochen gespritzt wurden, sind noch ausreichend geschützt. Auf der Basis der aktuellen Wettervorhersage ist das Risiko von Infektionen durch Ährenfusariosen während der jetzt anstehenden Weizenblüte als gering einzuschätzen.
    Die Wintergerstenbestände sind bereits so weit entwickelt, dass sie keiner weiteren Aufmerksamkeit im Hinblick auf Pilzkrankheiten mehr bedürfen.
    Der Befall mit Mehltau und Gelbrost in der Wintertriticale am Versuchsstandort des LTA zu Bettendorf konnte sich seit letzter Woche kaum weiter ausbreiten, so dass in der Wintertriticale in Bettendorf aktuell kein Handlungsbedarf besteht
    Weitere Details entnehmen Sie bitte der angehängten Datei.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    Im Winterweizen ist der Befall mit Septoria Blattdürre momentan gering, jedoch bleibt der Gelbrost ein Thema. Unbehandelte (bislang ohne Fungizid) Winterweizenbestände sollten jetzt landesweit auf Gelbrost kontrolliert werden. Der Krankheitsdruck durch Gelbrost ist im Winterweizen in diesem Jahr hoch. Sobald mehr als 30% der Pflanzen auf den oberen drei Blättern Symptome von Gelbrost zeigen, macht eine Bekämpfung Sinn. Im Norden waren am 16. Mai Trockenschäden im Winterweizen erkennbar.
    Die meisten Wintergerstenbestände sind bereits so weit entwickelt, dass sie keiner weiteren Aufmerksamkeit im Hinblick auf Pilzkrankheiten mehr bedürfen. Ein Risiko für eine Infektion noch blühender Wintergerstenbestände mit Ährenfusariosen besteht aufgrund der rezenten Trockenheit nicht.
    In der Wintertriticale am Versuchsstandort des LTA zu Bettendorf wurden geringer Befall mit Gelbrost in der Sorte Lombardo gefunden, der den Aufwand einer Spritzung aktuell aber noch nicht rechtfertigt. In der Sorte Ramdam war bereits eine Bekämpfung von Mehltau notwendig. Bislang unbehandelte Wintertriticalebestände sollten jetzt auf Befall mit Mehltau und Gelbrost kontrolliert werden.
    Weitere Details entnehmen Sie bitte der angehängten Datei.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    Im Winterweizen ist der Befall mit Septoria Blattdürre momentan gering, jedoch hat sich der Gelbrost weiter ausgebreitet. Auf dem Versuchsstandort Everlange im Westen ist eine Bekämpfung des Gelbrostes notwendig. Unbehandelte (bislang ohne Fungizid) Winterweizenbestände sollten jetzt landesweit auf Gelbrost kontrolliert werden. Sobald mehr als 30% der Pflanzen auf den oberen drei Blättern Symptome von Gelbrost zeigen, macht eine Bekämpfung Sinn.
    Im Süden ist die Wintergerste bereits so weit entwickelt, dass sie keiner weiteren Aufmerksamkeit im Hinblick auf Pilzkrankheiten mehr bedarf. Im Ösling ist zu empfehlen, unbehandelte (bislang ohne Fungizid) Wintergerstenbestände jetzt auf Befall mit Rhynchosporium Blattflecken und Zwergrost zu kontrollieren. In Feldern, wo mehr als 50% der Pflanzen auf den oberen drei Blättern Symptome von Rhynchosporium zeigen, macht eine Bekämpfung Sinn.
    In der Wintertriticale am Versuchsstandort des LTA zu Bettendorf wurden Spuren von Gelbrost in der Sorte Lombardo gefunden, die den Aufwand einer Spritzung aktuell aber noch nicht rechtfertigen. In der Sorte Ramdam war bereits eine Bekämpfung von Mehltau notwendig. Winterttriticale sollte jetzt auf Befall mit Mehltau und Gelbrost kontrolliert werden.
    Weitere Details entnehmen Sie bitte der angehängten Datei.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    Im Winterweizen ist der Befall mit Septoria Blattdürre momentan gering, jedoch hat sich der Gelbrost ausgebreitet. Auf den Versuchsstandorten im Süden und im Osten ist eine Bekämpfung des Gelbrostes notwendig. Winterweizensorten mit hoher und mittlerer Anfälligkeit gegen Gelbrost sollten jetzt landesweit auf Gelbrost kontrolliert werden. Sobald mehr als 30% der Pflanzen auf den oberen drei Blättern Symptome von Gelbrost zeigen, macht eine Bekämpfung Sinn.
    Am nördlichen und am südlichen Versuchsstandort wurden Rhynchosporium Blattflecken in hoher Dichte in der Wintergerste gefunden, so dass dort bereits eine Bekämpfung notwendig war. Am östlichen Versuchsstandort wurde deutlicher Befall mit Zwergrost vorgefunden, so dass auch hier eine Bekämpfung anzuraten ist. Landesweit ist zu empfehlen, unbehandelte (bislang ohne Fungizid) Wintergerstenbestände jetzt auf Befall mit Rhynchosporium Blattflecken und Zwergrost zu kontrollieren.
    Die Wintertriticale am Versuchsstandort des LTA in Bettendorf befindet sich im Stadium 37. In der Sorte Ramdam ist eine Behandlung gegen Mehltau zu empfehlen. In der Sorte Lombardo wurden Spuren von Gelbrost gefunden, die den Aufwand einer Spritzung aktuell aber noch nicht rechtfertigen. Winterttriticale sollte jetzt auf Befall mit Mehltau und Gelbrost kontrolliert werden.
    Weitere Details entnehmen Sie bitte den angehängten Dateien.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    am nördlichen und am südlichen Versuchsstandort wurden Rhynchosporium Blattflecken in hoher Dichte in der Wintergerste gefunden. Landesweit ist zu empfehlen, unbehandelte (bislang ohne Fungizid) Wintergerstenbestände jetzt auf Befall mit Rhynchosporium Blattflecken zu kontrollieren.
    Im Winterweizen ist der Befall mit Septoria Blattdürre momentan gering, jedoch wurde im Gutland und im Süden bereits Gelbrost gefunden. Da sich Gelbrost unter günstigen Wetterbedingungen schnell vermehren kann, sollten Winterweizensorten mit hoher Anfälligkeit gegen Gelbrost im Gutland und im Süden jetzt auf Gelbrost kontrolliert werden.
    Die Wintertriticale am Versuchsstandort des LTA in Bettendorf befindet sich im Stadium 33-37. Der Befall mit Blattkrankheiten ist in den beiden Sorten Ramdam und Lombardo aktuell gering und bedarf keiner Gegenmassnahme.
    Weitere Details entnehmen Sie bitte den angehängten Dateien.
    Mit besten Grüßen vom LIST
    Marco Beyer

  • Aus den Sortenversuchen - Befallssituation im Triticale

  • Anfällige Sorten auf Gelbrostbefall kontrollieren!

  • Aus den Sortenversuchen! - 13. April, Winterweizen Everlingen, BBCH 30+

    Septoria-Blattdürre in fast allen Sorten auf den unteren, nicht ertragsrelevanten Blattetagen!

    In 2 Sorten sind jetzt schon Befallsnester mit Gelbrost zu finden. Bestände Gelbrost-anfälliger Sorten wie LG Mocca kontrollieren!

    Ende dieser Woche mehr hierzu!

  • Kein Handlungsbedarf.
    Im Osten Triticale und Gerste auf Krankheitsbefall (Mehltau, Blattflecken) kontrollieren.

  • Beobachtungsbeginn!

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  • Das Getreidehähnchen unbd seine Bekämpfung!

  • Das Getreidehähnchen unbd seine Bekämpfung!

  • Starker Befall mit Rhynchosporium-Blattflecken in Triticale und Gerste!

  • Rhynchosporium nimmt verschienerorts in Wintergersten und Wintertriticale Überhand!

  • Rhynchosporium in Wintergersten und Wintertriticale!

  • Auch diese Woche alles im grünen Bereich!

  • Weizen noch nicht in den empfindlichen BBCH-Stadien. In Wintergerste und Triticale alles im grünen Bereich!

  • Baldiger Beginn des Krankheitsmonitorings im Getreide!

  • Alles im grünen Bereich, keine Fungizidmassnahmen mehr notwendig und sinnvoll!
    ENDE der wöchentlichen Berichte!

  • Falls noch Fungizidmaßnahmen im Winterweizen vor Ende der Blüte anstehen, auf Grund der Witterungsbedingungen Fungizide mit Fusarium-Wirkung verwenden, besonders bei befallsfördernden Anbaubedingungen (Vorfrucht Mais, pfluglose Bodenbearbeitung)!

    In Wintertriticale und Wintergerste sind keine Behandlungen mehr notwendig!

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